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			<title></title>
			<link>http://blog.37b.de/2009/07/09/title-2</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:33:37 +0000</pubDate>			<dc:creator>andreas</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">231@http://blog.37b.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das Foto-Studio Yuri Arcurs...&lt;/p&gt;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Foto-Studio Yuri Arcurs...</p>

<div class="videoblock"><object data="http://www.youtube.com/v/VYkNKP96b84" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VYkNKP96b84"></param><param name="wmode" value="transparent"></param></object></div><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.37b.de/2009/07/09/title-2">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Wie das Model dem Fotografen helfen kann - Tipps</title>
			<link>http://blog.37b.de/2009/06/13/wie-das-model-dem-fotografen-helfen-kann</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 18:44:29 +0000</pubDate>			<dc:creator>andreas</dc:creator>
			<category domain="main">Foto-Modelle</category>			<guid isPermaLink="false">157@http://blog.37b.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;How A Model Can Help The Photographer - Tipps zum Posing vor der Kamera&lt;/p&gt;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>How A Model Can Help The Photographer - Tipps zum Posing vor der Kamera</p>

<div class="videoblock"><object data="http://www.youtube.com/v/IG0B9clc_cg" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IG0B9clc_cg"></param><param name="wmode" value="transparent"></param></object></div><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.37b.de/2009/06/13/wie-das-model-dem-fotografen-helfen-kann">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>"FOTOGRAFIE" pr&#228;sentiert das Werk des japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki</title>
			<link>http://blog.37b.de/2009/06/10/fotografie-praesentiert-das-werk-des-jap</link>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:05:09 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">B&#252;cher und Zeitschriften</category>			<guid isPermaLink="false">149@http://blog.37b.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das neue stern FOTOGRAFIE widmet seine Ausgabe Nr. 56&lt;br /&gt;
dem japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki und pr&amp;#228;sentiert eine Auswahl seiner&lt;br /&gt;
Bilder. Araki ist in Japan ein anerkannter Mann und zweifellos der ber&amp;#252;hmteste&lt;br /&gt;
Fotograf des Landes. Es ist schwer, das umfangreiche Lebenswerk Arakis mit&lt;br /&gt;
Begriffen europ&amp;#228;ischer Fotografie zu erkl&amp;#228;ren. Nichts davon w&amp;#252;rde die fast&lt;br /&gt;
manische Bildf&amp;#228;ngerei des 69-J&amp;#228;hrigen erkl&amp;#228;ren, der &amp;#252;ber 300 Fotob&amp;#252;cher&lt;br /&gt;
ver&amp;#246;ffentlicht hat und auf dessen Nachttisch, wie er sagt, immer eine Kamera&lt;br /&gt;
liegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Arakis Bildsprache ist japanisch &amp;#8211; technisch, &amp;#228;sthetisch und inhaltlich. Sie&lt;br /&gt;
ist verwurzelt in der japanischen Kultur des 20. Jahrhunderts, dem rasenden&lt;br /&gt;
Wandel der Gesellschaft und der Nivellierung sozialer Strukturen. Arakis&lt;br /&gt;
Fotografie ist keine lange, b&amp;#252;hnenhafte Inszenierung, sondern ein stetiges,&lt;br /&gt;
schnelles Festhalten von Momenten. Viele seiner Bilder haben Schatten oder&lt;br /&gt;
Unsch&amp;#228;rfen, manche zeigen noch das eingeblendete Datum, sie wirken auf den&lt;br /&gt;
Betrachter wie Schnappsch&amp;#252;sse, zuf&amp;#228;llig eingefangen. Die Botschaft seiner&lt;br /&gt;
Bilder komme von den M&amp;#228;nnern und Frauen, die er fotografiere, so Araki. Sie&lt;br /&gt;
dr&amp;#252;ckten aus, was er sagen wolle. Und so entsteht, wenn man durch seine B&amp;#252;cher&lt;br /&gt;
bl&amp;#228;ttert, so etwas wie eine melancholische Sozio-Fotografie eines Landes und&lt;br /&gt;
seiner Menschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Araki wurde 1940 als Sohn eines Schuhmachers im Tokioer Stadteil Minowa geboren&lt;br /&gt;
und wuchs in einer damals noch heilen Nachbarschaft auf. Minowa grenzt an den&lt;br /&gt;
Stadtteil Yoshiwara, Rotlichtszene der Stadt voller Bars, Stripclubs und&lt;br /&gt;
versteckter Bordelle. Dort begann er mit seiner ersten Kamera alles und jeden&lt;br /&gt;
zu fotografieren. Seine fr&amp;#252;hen Werke zeigen eine fast verschwundene Welt in der&lt;br /&gt;
bei ihm schon damals typischen N&amp;#228;he: spielende Jungs auf den Stra&amp;#223;en, Menschen,&lt;br /&gt;
wie sie T&amp;#252;r an T&amp;#252;r leben. Mit 19 begann Araki ein Studium der Fotografie an der&lt;br /&gt;
Universit&amp;#228;t in Chiba, 1963 hatte er seinen ersten Job bei der Werbefirma&lt;br /&gt;
Dentsu. Dort traf er Yoko Aoki, die seine Auffassung von Fotografie teilte und&lt;br /&gt;
die sein Lieblingsmodel wurde. 1971 heiratete er sie und machte aus den Bildern&lt;br /&gt;
der Hochzeitsreise das Buch &quot;Sentimental Journey&quot;, das bis heute ein Klassiker&lt;br /&gt;
unter den Werken Arakis ist. Die Hardcover-Ausgabe der Foto-Edition ist ab sofort erh&amp;#228;ltlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: GUJ, 09.06.2009)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.37b.de/2009/06/10/fotografie-praesentiert-das-werk-des-jap&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue stern FOTOGRAFIE widmet seine Ausgabe Nr. 56<br />
dem japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki und pr&#228;sentiert eine Auswahl seiner<br />
Bilder. Araki ist in Japan ein anerkannter Mann und zweifellos der ber&#252;hmteste<br />
Fotograf des Landes. Es ist schwer, das umfangreiche Lebenswerk Arakis mit<br />
Begriffen europ&#228;ischer Fotografie zu erkl&#228;ren. Nichts davon w&#252;rde die fast<br />
manische Bildf&#228;ngerei des 69-J&#228;hrigen erkl&#228;ren, der &#252;ber 300 Fotob&#252;cher<br />
ver&#246;ffentlicht hat und auf dessen Nachttisch, wie er sagt, immer eine Kamera<br />
liegt.</p>

<p>Arakis Bildsprache ist japanisch &#8211; technisch, &#228;sthetisch und inhaltlich. Sie<br />
ist verwurzelt in der japanischen Kultur des 20. Jahrhunderts, dem rasenden<br />
Wandel der Gesellschaft und der Nivellierung sozialer Strukturen. Arakis<br />
Fotografie ist keine lange, b&#252;hnenhafte Inszenierung, sondern ein stetiges,<br />
schnelles Festhalten von Momenten. Viele seiner Bilder haben Schatten oder<br />
Unsch&#228;rfen, manche zeigen noch das eingeblendete Datum, sie wirken auf den<br />
Betrachter wie Schnappsch&#252;sse, zuf&#228;llig eingefangen. Die Botschaft seiner<br />
Bilder komme von den M&#228;nnern und Frauen, die er fotografiere, so Araki. Sie<br />
dr&#252;ckten aus, was er sagen wolle. Und so entsteht, wenn man durch seine B&#252;cher<br />
bl&#228;ttert, so etwas wie eine melancholische Sozio-Fotografie eines Landes und<br />
seiner Menschen.</p>

<p>Araki wurde 1940 als Sohn eines Schuhmachers im Tokioer Stadteil Minowa geboren<br />
und wuchs in einer damals noch heilen Nachbarschaft auf. Minowa grenzt an den<br />
Stadtteil Yoshiwara, Rotlichtszene der Stadt voller Bars, Stripclubs und<br />
versteckter Bordelle. Dort begann er mit seiner ersten Kamera alles und jeden<br />
zu fotografieren. Seine fr&#252;hen Werke zeigen eine fast verschwundene Welt in der<br />
bei ihm schon damals typischen N&#228;he: spielende Jungs auf den Stra&#223;en, Menschen,<br />
wie sie T&#252;r an T&#252;r leben. Mit 19 begann Araki ein Studium der Fotografie an der<br />
Universit&#228;t in Chiba, 1963 hatte er seinen ersten Job bei der Werbefirma<br />
Dentsu. Dort traf er Yoko Aoki, die seine Auffassung von Fotografie teilte und<br />
die sein Lieblingsmodel wurde. 1971 heiratete er sie und machte aus den Bildern<br />
der Hochzeitsreise das Buch "Sentimental Journey", das bis heute ein Klassiker<br />
unter den Werken Arakis ist. Die Hardcover-Ausgabe der Foto-Edition ist ab sofort erh&#228;ltlich.</p>

<p>(Quelle: GUJ, 09.06.2009)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.37b.de/2009/06/10/fotografie-praesentiert-das-werk-des-jap">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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			<title>Aufkleber unter Schuhen</title>
			<link>http://blog.37b.de/2009/05/23/aufkleber-unter-schuhen</link>
			<pubDate>Sat, 23 May 2009 17:05:57 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Shooting-Vorbereitung</category>			<guid isPermaLink="false">92@http://blog.37b.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Zur Shooting-Vorbereitung geh&amp;#246;rt es nicht nur, ausgeschlafen zu sein, alle Sachen f&amp;#252;r das Foto-Shooting dabei zu haben und gut gelaunt im Studio anzukommen. Schaut Euch doch bitte vorher nochmal Eure Klamotten genauer an. Sind alle Preisschilder (oder die Reste davon) unter den Schuhen entfernt? &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image_block&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.stellenboersen.de/media/blogs/37b/0905model-absatz-aufkleber.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Einfach zu Hause nochmal mit ein wenig Wasser und Sp&amp;#252;lmittel (im Zweifelsfall die Oma fragen) die st&amp;#246;renden Klebereste unter den Schuhen entfernen. Am Ende freuen sich Model und Fotograf &amp;#252;ber sch&amp;#246;ne Fotos, ohne das m&amp;#252;hsam die Bildbearbeitung bem&amp;#252;ht werden muss.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image_block&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.stellenboersen.de/media/blogs/37b/0905model-absatz-ohne-aufkleber.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.37b.de/2009/05/23/aufkleber-unter-schuhen&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Shooting-Vorbereitung geh&#246;rt es nicht nur, ausgeschlafen zu sein, alle Sachen f&#252;r das Foto-Shooting dabei zu haben und gut gelaunt im Studio anzukommen. Schaut Euch doch bitte vorher nochmal Eure Klamotten genauer an. Sind alle Preisschilder (oder die Reste davon) unter den Schuhen entfernt? </p>

<div class="image_block"><img src="http://blog.stellenboersen.de/media/blogs/37b/0905model-absatz-aufkleber.jpg" alt="" title="" width="500" height="333" /></div>

<p>Einfach zu Hause nochmal mit ein wenig Wasser und Sp&#252;lmittel (im Zweifelsfall die Oma fragen) die st&#246;renden Klebereste unter den Schuhen entfernen. Am Ende freuen sich Model und Fotograf &#252;ber sch&#246;ne Fotos, ohne das m&#252;hsam die Bildbearbeitung bem&#252;ht werden muss.</p>

<div class="image_block"><img src="http://blog.stellenboersen.de/media/blogs/37b/0905model-absatz-ohne-aufkleber.jpg" alt="" title="" width="500" height="333" /></div><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.37b.de/2009/05/23/aufkleber-unter-schuhen">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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